Baumängel

Der Eigentümerverband Haus & Grün erklärt, dass neunundneunzig Prozent der Neubauten bauliche Mängel haben. Es gibt Fälle, wo eine Beseitigung der Schäden nicht mehr möglich ist. Umso länger es dauert den Mangel zu entdeckend, desto leidiger die bevorstehende Situation. Haben Sie den Estrich schon gegossen und das Parkett darauf verlegt, sind Sie mitunter gezwungen, alles wieder rauszureißen. Sie werden nicht nur in Ihrem Bauplan zurückgeworfen, der nächste Handwerker kann Sie anzeigen, weil sein Plan auch nicht mehr stimmt, was für ihn einen Verlust bedeutet. Um alles auf die Spitze zu treiben, wenn der Handwerker Sie nicht mehr unterbringen kann, bleibt die Baustelle still, bis Sie einen neuen Handwerker haben.

Besonders unschön wird es, wenn die Mängel erst nach Einzug auftauchen, womöglich nach Jahren. Ein Architekt sorgt dafür, dass das Pfuschrisiko minimal bleibt.

Seien Sie besonders wachsam, wenn es um die Baubeschreibung geht, verlangen Sie eine genaue Dokumentierung. In dieser müssen die verwendeten Materialien genau aufgelistet sein. Haben Sie vor Baubeginn alles vertraglich beistimmt, sind die späteren Klagen und der Ärger so gut wie ausgemerzt. Ist der Bauleiter zugegen, wird er darauf achten, dass alles nach Vorschrift abläuft.

Mit unseren Ytong Bausatzhäusern können Sie sicher sein, dass keine unschönen Überraschungen kommen. Machen Sie einen Beratungstermin in Rheinland-Pfalz, mit uns können Sie sich auf der sicheren Seite fühlen, ob es um die Kosten, den Bau, die Statik oder spätere Überraschungen handelt. Wir sorgen dafür, dass Ihr Traumhaus nur Freude bringt. Entscheiden Sie sich für ein Massivhaus und bauen Sie mit uns.

Knappe Finanzierung

Kommen wir zu der zu knapp bemessenen Finanzierung. Sie haben Freunde und Verwandte längst eingespannt, jeder ist bereit mitzuwirken beim Bau Ihres Traumhauses, aus diesem Grund wird die Finanzierung gestrafft. Dabei hat sich so mancher schon überschätzt, nicht nur in der Berechnung des möglichen Einsatzes. Tritt eine notwendige Reparatur auf, haben Sie durch das gestraffte Budget, ein Problem. Auch wenn die halbe Nachbarschaft und die ganze Familie, Kollegen und Freunde auf der Baustelle mitarbeiten, verschaffen Sie sich bei der Finanzierung einen Puffer, der unter der Rubrik „Unvorhergesehenes“ figuriert. So erleiden Sie keinen Schiffbruch, bevor Sie vom Stapel laufen. Haben Sie dieses Polster nicht, kann leicht passieren, dass Sie sich bei Ihrer Bank wieder finden, und nach einem zusätzlichen Kredit fragen müssen.

Ein weiterer Punkt, denn Sie sich gründlich überlegen sollten, ist selbst einen großen Teil der Finanzierung aus eigenem Kapital zu decken. Je mehr Sie selbst aus eigenen Mitteln finanzieren, desto geringer wird die Gefahr, die geliehene Summe nicht zurückzahlen zu können. Schaffen Sie es mindestens vierzig Prozent selbst zu finanzieren, werden die Geschäftsbedingungen die Sie bei der Bank bekommen deutlich erschwinglicher.

Mit einem Ytong Bausatzhaus bekommen Sie Ihr Traumhaus zu günstigen Konditionen. Machen Sie gleich einen Beratungstermin.

Kostenfallen

Schwarze Schafe gibt es überall, auch bei der Baubranche. Das und ein paar andere Stolperfallen, sollten Sie berücksichtigen bevor Sie anfangen zu bauen. Sonst konnte es passieren, dass Ihr Traumhaus zu einem Albtraum wird.

Es gibt beim Bauen drei große Kostenfallen, die meistens vom künftigen Bauherrn nicht bedacht werden, die Baunebenkosten, eine zu knappe Baufinanzierung und die bereits erwähnten schwarzen Schafe.

Niedrige Bauzinsen sind der Wurm am Ende der Angelschnur. Liegen die Kosten niedrig genug, springen viele in die Falle. Verlockende Angebote verführen, wo die Bauherren sonst nie gewagt hätten, sich in ein solches Abenteuer zu stürzen. Schon stecken dann die Vorsichtigsten zwischen den Rädern der Geldmaschinerie.

Die Baunebenkosten sind die aus der Torte springende Schönheit, keiner hat mit Ihr gerechnet, bis diese vor einem steht. Beim Hausbau sollte darauf geachtet werden, dass die Nebenkosten mit in der Kalkulation deutlich aufgeführt sind. Denn diese Nebenkosten sind nicht im Grundstück, oder den Mauern berechnet. Unter Baunebenkosten versteht man zum Beispiel: Der Notar, eventuell ein Makler für das Grundstück der 6% des Grundstückspreis plus Mehrwertsteuer erhält. Dann folgen Baugenehmigung, Grunderwerbsteuer, Beseitigung von alten Gebäuden, eventuell auch Bäume, Kosten für Hausanschlüsse, Außenanlage, Behördengebühren, Aushub (kann gute 5000 Euro kosten), Einmessung (1500 – 2500 Euro), Hausanschlusskosten (Gas, Strom, Abwasser, …). Und wir wollen den Baugutachter nicht vergessen, der stündlich vergütet wird. Dazu kommen etliche Versicherung, wie Bauherrenhaftpflicht und Rohbauversicherung. Grob gerechnet machen diese Nebenkosten zwischen zwanzig und dreißig Prozent der Gesamtbaukosten aus.

Mit uns und einem Ytong Bausatzhaus können Sie sicher sein keine böse Überraschung zu erleben. Wir rechnen Ihnen genau vor, wie viel Ihr Ytong Bausatzhaus in Rheinland-Pfalz kostet und halten keine Überraschungen im Hintergrund bereit. Machen Sie gleich ein Beratungsgespräch.

Finanzierung Ytong Bausatzhaus

Sicherlich ist Ihnen die Situation auch bekannt, der Traum vom Eigenheim scheitert an der Finanzierung. Aber das muss nicht sein, je nach Region können Sie an diversen Stellen Fördermittel bekommen. Auch für die Instandsetzung alter Häuser, wo die Dämmung komplett neu gemacht werden muss, gibt es Zuschüsse von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau). Sanieren Sie thermisch, (Modernisierung zur Minderung des Energieverbrauchs) wird es möglich die Energiekosten bis zu 80% zu verringern. Brauchen Sie dafür einen Kredit, erhalten Sie ihn zu besonders günstigen Konditionen bei der KfW. Aber auch wenn Sie keinen Kredit benötigen, bekommen Sie Zuschüsse.

Das Programm der KfW, die unter „Energieeffizient sanieren“ geführt wird, steht für eine Beihilfe von einzelnen Renovierungen, aber auch für baulich-technische Wiederherstellung beziehungsweise Modernisierung. Hier erhalten Sie Ihren Kredit ab einem Prozent Effektivzins.

Ob Sanierung oder Bauen, die KfW ist dabei. Was Sie sich jetzt vor Augen halten sollten: „Umso mehr der Energiebedarf in Ihrem neuen Haus sinkt, desto kleiner wird die Summe, die Sie von dem gewährten KfW Kredit zurückzahlen müssen“.

Vereinbaren Sie gleich einen Termin mit unserem Berater, mit einem Ytong Bausatzhaus bekommen Sie gleich die richtige Dämmung, damit in Winter die Kälte draußen bleibt, während im Haus alles behaglich warm ist. Wir helfen Ihnen weiter, wenn es darum geht bei der richtigen Stelle in Rheinland-Pfalz Fördermittel zu bekommen.

Aurelianische Mauer

Die bedeutendste Mauer von Rom ist die Aurelianische Mauer. Die Bauphase begann noch unter Kaiser Aurelian. Nach seinem Tod im Jahr 275 kam Kaiser Probus, unter seiner Regentschaft wurde die Mauer fertig gestellt. Der langjährige Bau wurde in Angriff genommen, da die Stadt Rom inzwischen längst über den Ring der Servianische Mauer hinausgewachsen war. Das kaiserliche politische Motiv, dass die Mauer darstellte, war: „selbst Rom, Hauptstadt des Imperiums, muss mit einem Angriff der germanischen Volksstämme rechnen“. Bereits in der Zeit von 254 – 259 n. Chr. waren mehrfach germanische Volksstämme in Italien eingedrungen, unter anderem die Goten und Alemannen. Als Aurelian Januar 271 gegen die Juthungen eine Niederlage einsteckte war die Mauer beschlossene Sache.

Die Auralianische Mauer war 19 km lang, 6 m hoch und hatte eine Tiefe von 3,5 Meter. Mit 383 Wachtürmen die in einem Abstand von circa 30 m von einander standen. 18 große Tore gewehrten Einlass in die Stadt. Da die Mauer zwar sehr guten Schutz gewährte, jedoch nur gegen Gegner, bei denen es an technischen Möglichkeiten fehlte, ließen nachfolgende Cäsaren die Mauer weiter ausbauen. Kaiser Maxentius Anfang des 4. Jahrhunderts und nach ihm Kaiser Honorius und auch Arcadius, so wuchs die Mauer auf eine Höhe von 11 Meter.

Am 20. September 1870 wurde die Mauer durchbrochen. Die Aurelianische Mauer wurde im 19. Jahrhundert weitgehend in den mutmaßlichen Urzustand zurückversetzt. Heute ist die Mauer fast ausnahmslos erhalten.

Gute Bauwerke brauchen gute Erbauer. Möchten Sie dass Ihr Haus auch länger als erwartet an Ort und Stelle steht, machen Sie einen Termin mit einem unserer Berater in Rheinland-Pfalz. Ytong Bausatzhäuser sind vielleicht nicht für die Ewigkeit, aber es kommt nahe ran.

Pachten anstelle kaufen

Wer sich kein Grundstück kaufen möchte, hat die Möglichkeit das Grundstück zu pachten. Das Haus einer Freundin steht auf einem solchen Grundstück. Sie erzählte mal, der Boden sei für 100 Jahre gepachtet. Mit anderen Worten, Sie vielleicht nicht, aber die Kinder werden irgendwann das Haus verlieren, denn bei diesem Geschäft ist der Nachteil: Ist der Pachtvertrag abgelaufen, geht das Grundstück mit dem Haus zurück zum Grundstückseigentümer. Das ganze heißt Erbbaurecht oder Erbpacht.

Die Erbpachtverträge werden tatsächlich für 75 bis 99 Jahre abgeschlossen, die Eigentümer sind unter anderem Gemeinden, Kirchen und Stiftungen, aber jedem steht es frei sein Grundstück zu verpachten. Der Vorteil ist leicht erkennbar, die Kosten reduzieren sich, da der Bau um den Preis des Grundstücks günstiger wird. Nachteil, es gibt keinen Anspruch auf Verlängerung des Pachtvertrages. Wird eine Verlängerung gewünscht, sollte der Eigentümer des Hauses rechtzeitig mit dem Eigentümer des Grundstücks sprechen, sonst ist das Haus weg. Eine Verlängerung muss vor Ablauf des Vertrages im Grundbuch eingetragen werden. Möchten Sie vom Erbpachtrecht gebraucht machen, achten Sie darauf, dass bereits beim Vertragsabschluss die mögliche spätere Veränderung ausdrücklich und unmissverständlich im Vertrag als vereinbart aufgenommen wird. Beauftragen Sie einen Notar den Vertrag unter die Lupe zu nehmen bevor Sie unterschreiben. Sie wissen schon, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Haben Sie sich schon entschieden zu bauen und wissen Sie auch schon, wo das neue Massivhaus stehen soll, dann vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch mit uns. Eine Ytong Bausatzhaus macht auf jedem Grundstück eine gute Figur.

Vorsicht – Preis für Aushub

Der VPB (Verband privater Bauherren) warnt – immer wieder berechnen Bauträger absichtlich auffällig niedrigere Kosten für den Aushub. Der Schock kommt dann, wenn die Verträge unterschrieben sind, denn die Kosten werden deutlich höher liegen. Die zusätzlichen Kosten zahlt der Bauherr.

Der Trick, die Firmen kalkulieren nur 40 Zentimeter Aushub. Das ist zu wenig, jede Bodenplatte muss vor Frost gesichert werden und der Grund muss tragfähig sein. Die Zusätzlich entstehenden Kosten bewegen sich mindestens zwischen 2 und 3 Tausend Euro. Erkundigen Sie sich wie tief die Frostgrenze bei Ihnen ist, mit „Frostgrenze oder Tiefe“ wird die Eindringtiefe des Frostes in der Erde und in die Bauteile verstanden. In Deutschland liegt die durchschnittliche Frosttiefe zwischen 0,8 und 1,2 Meter. Der tragfähige Boden liegt demnach zwischen 1 und 1,4 Meter. Erst in diese Tiefe ist es möglich eine dauerhafte Bodenplatte zu betonieren. Durch das tiefer Graben und den Abtransport der Erde ergeben sich die zusätzlichen Kosten. Soll ein Keller entstehen, erhöhen sich die Kosten zusätzlich, dann werden aus 3000 vielleicht 6000 Euro.

Wird im Vertrag von einer falschen Bodenklasse ausgegangen, kommen auf den Bauherrn noch höhere Kosten dazu. Die Norm „DIN (Deutsches Institut für Normung) 8300“ charakterisiert sieben unterschiedlichen Bodenarten. Diese sind folgenden:

Oberboden

Fließende Bodenarten

Leichtlösbare Bodenarten

Mittelschwer lösbare Bodenarten

Schwer lösbare Bodenarten

Leicht lösbarer Fels und ähnliche Bodenarten

Schwer lösbarer Fels

Die meisten Verträge sind auf Bodenklasse 3 fixiert, hier finden wir aber nicht- bis nur schwach-bindigen Sand und Kies. Diese Böden sind mit einem Bagger leicht zu entfernen und können wieder verwendet werden.

Welche Kosten auf Sie warten, erfahren Sie durch ein Baugrundgutachten.

Bei uns bekommen Sie gleich die richtigen Kosten berechnet, Ihr Ytong Bausatzhaus wird nach Ihrem Budget gestaltet. Bei uns gibt es keine versteckten Kosten. Vereinbaren Sie gleich einen Beratungstermin.

Baugrundgutachten

Möchten Sie bauen, dann vergessen Sie nicht das Baugrundgutachten! Denken Sie „es wird alles schon in Ordnung sein“, könnten Sie eine Bauchlandung erleiden. Steht das Haus Ihrer Träume auf dem falschen Grundstück, werden die bösen Überraschungen mit Sicherheit nicht auf sich warten lassen. Ist der Zustand des Bodens misslich, kann es zu unschönen Überraschungen kommen, wie Feuchtigkeit oder Risse in den Mauern. Der angehende Bauherr sollte als erstes ein geologisches Gutachten erstellen lassen, um sich davor zu schützen. Bauen Sie ohne Gutachten, begehen Sie Baustellensuizid. Aber selbst wenn das Haus nicht gleich zusammenfällt, möchten Sie im Turm von Pisa II wohnen? Das Problem mit dem berühmten Turm ist, dass Lehm und Sand nicht imstande sind, den Turm zu tragen.

Die späteren Hausecken sind der Schlüssel, da wo diese später stehen werden, wird mit einem Kernbohrer die Erde untersucht. Gebohrt wird in etwa drei Meter tiefer als die für das Fundament benötigte Tiefe. Der Fachmann erkennt an der Erdschicht, ob der Boden tragfähig ist und wie es mit dem Wasser unter dem späteren Haus bestellt ist.

Ist der Bauuntergrund nicht standfest genug für das geplante Bauwerk, gibt der Gutachter gleich Lösungsmöglichkeiten an. Boden austauschen, auch verdichten ist möglich. Auch Pfähle, die tief in den Boden gestoßen werden, sind eine mögliche Lösung.

Das sogenannte “drückende Wasser” wird zum Problem. Dies übt Druck aus, wenn sich Wasser staut oder der Wasserspiegel steigt. Dieses Problem muss bei der Abdichtung des Kellers im Vordergrund stehen. Hier muss eine besonders gute Drainage gebaut werden, damit die Wände später nicht feucht werden.

Diese und andere Probleme können Sie getrost uns überlassen. Mit einem Ytong Bausatzhaus sind Sie auf der sichere Seite und unsere Fachleute werden dafür Sorgen, dass Sie keine bösen Überraschungen erleben. Machen Sie gleich einen Beratungstermin.

Sorgfältig den Baupartner wählen

Jetzt sind die künftigen Bauherren gefordert. In einen Artikel wird ihnen die Schuld an Bauproblemen zugewiesen. Diese Probleme sind wie folgt aufgelistet: plötzliche Zeitverzögerungen, steigende Zusatzzahlungen, Baumängel. Von der mangelhaften Kommunikation mit der Baufirma wollen wir gar nicht erst sprechen. Den Bauherrn wird vorgeworfen am falschen Ende zu sparen, die Kosten für den Profi seien schließlich nicht so hoch im Vergleich zu schlechter Arbeit.

Diese Aussage finden wir etwas zu hart, sicher kann auch einem Bauherrn ein Fehler unterlaufen, jedoch sind nicht alle Bauunternehmen perfekt oder?

Wir empfehlen, stellen Sie uns auf die Probe. Prüfen Sie Ihr künftiges Haus so eindringlich, wie Sie es tun würden beim Kauf eines Neuwagens.

Stellen Sie Ihre Wünsche klar, suchen Sie sich einen starken Partner. Einer, wo Sie nach eingehender Prüfung überzeugt sein können, dass Sie den geeigneten haben. Lassen Sie nie den Kontakt abreisen, besonders während der Planungsphase.

Wichtig, überprüfen Sie das Budget. Welchen Rahmen haben Sie für Ihr Traumhaus? Wo genau soll dieses Haus stehen? Wie viel Platz benötigen Sie? Haben Sie das alles beantwortet und sich für einen Baupartner entschieden, besprechen Sie mit Ihrem Berater über den Einzugstermin. Erläutern Sie, welche Materialien, Baustoffe und Haustechnik notwendig sind. Sind Sie oder ein Familienmitglied Allergiker?

Mit einen Ytong Bausatzhaus laufen Sie nicht Gefahr zum Sündenbock zu werden. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns die Chance geben Ihnen zu zeigen, dass es auch anders gehen kann. Unsere Berater stehen Ihnen gern zu Verfügung. Machen Sie ein Termin, erzählen Sie Ihre Wünsche. Wir stehen Ihnen in Rheinland-Pfalz zur Seite.

Malerarbeiten

Ist ihr Haus erst einmal fertig, kommt der große Auftritt für den Maler. In diesen Moment greifen fast alle zu Raufasertapete und weißer Farbe. Aber haben Sie so viel Zeit, Geld und Arbeit investiert, um in einem farblosen Haus zu leben? Sicher nicht. Bringen Sie Farbe in Ihr neues Leben. Gelb an der Wand ist Sonne, die auch an einem düsteren Wintertag scheint. Als Kontrast können Sie die gegenüberliegende Wand in zartem Apricot streichen, oder Sie wählen ein zartes Grün. Haben Sie ein einzugfertiges Ytong Massivhaus gewünscht, geht es hier nur darum, die richtigen Farben auszusuchen und sich an dem Ergebnis zu erfreuen. Haben Sie sich vorgenommen es selbst zu machen, steht Ihnen eine Arbeit bevor, die zur Entspannung beitragen kann. Etwas ganz anderes als im Büro zu sitzen.

Schätzen Sie genau, wie viel Farbe Sie benötigen. Kaufen Sie ruhig einen Eimer mehr, erkundigen Sie sich, ob ungeöffnete Eimer zurückgegeben werden können. Es ist wichtig, dass Sie gleich die Gesamtmenge an Farbe haben. Beim Nachkaufen wird in den meisten Fällen der Ton anders ausfallen. Kaufen Sie fertig gemischte Farbe, dann ist es empfehlenswert die Eimer miteinander zu vermischen, damit der Ton stimmt. Es ist nicht ausgeschlossen, dass selbst bei gleicher Chargennummer, der Ton von Eimer zu Eimer leicht abweicht.

Haben Sie schon entschieden, ob eine Tapete an die Wand soll, oder ob Sie ohne Tapete streichen möchten?

Wenn Sie die Raufaser auslassen möchten und gleich auf dem Beton streichen möchten, dann vergessen Sie nicht vorher Tiefengrund zu verwenden. Damit wird verhindert, dass manche Stellen mehr Farbe aufnehmen als andere.

Machen Sie gleich einen Beratungstermin. In Gedanken ist Ihr Haus schon fertig, jetzt sollte es in der Realität entstehen. Lassen Sie sich genau erklären, welche Möglichkeiten Sie haben. Wir sind Partner von Ytong Bausatzhaus in Rheinland-Pfalz.