Im eigenen Haus rundum glücklich

Sind Sie wirklich glücklich? Oder fehlt Ihnen Ihr Traumhaus? Bietet Ihr Haus alles für Ihren persönlichen Komfort? Oder fehlt Ihnen das Besondere, der Komfort, die Sicherheit? Da sind Sie nicht alleine, vielen geht es wie Ihnen, Menschen die sich in ihren eigenen vier Wänden unwohlfühlen gibt es überall. In diesen speziellen Fall reicht das positive Denken leider nicht aus, ein Haus ist zunächst ein Gebäude, daraus muss ein Zuhause werden. Lieben einige die überladenen Räumen mit Blumentapeten, Zierdeckchen und Unmengen an Staubfängern, leben andere eher minimalistisch. Nur nichts haben, was nicht zum notwendigen Überleben nötigt ist. Der Eine liebt Deckenbeleuchtung, der andere hasst es.

Um sich im eigenen Zuhause so wohl fühlen, wie nur „zu Hause“ sein kann, sollten die Zimmer nach Bereichen unterteilt werden. Ein Schlafzimmer ist kein Büro. Je nachdem wie groß das Haus ist, können Wohnzimmer, Kinderzimmer, Schlafzimmer vorhanden sein. Ist noch ein Zimmer vorhanden, kann dieses als Büro fungieren. Wenn kein weiteres Zimmer zu Verfügung steht, kann sicher eine Ecke des Wohnzimmers als Büro eingerichtet werden. Selbst ein alter Schrank kann als Heimbüro umgebaut werden. Für ein Bastellzimmer, oder ein Nähzimmer wird es komplizierter, tatsächlich benötigen diese Tätigkeiten mehr Platz. Ganz wichtig, ein Raum zur Entspannung darf nicht fehlen. Dieser Raum kann ein Ort zum Musik hören sein, oder eine Art Bibliothek und sogar ein Raum für Gymnastik. Wichtig ist, dass Sie da Ihre Sorgen einfach vor der Tür lassen können und Sie sich nur auf Ihre Entspannung konzentrieren. Setzen Sie Anker!
Was ist ein Anker?

Anker, das sind Objekte, die eine größere Bedeutung haben, als wir es je merken werden. Ein Anker kann ein Poster sein, eine bestimmte Musikrichtung, Ihre Lieblingsbücher, ein Bild, eine alte Musikkassette, ein Bild mit einer besonderen Botschaft: Ich kann alles sein, was ich will! Sicher gibt es bessere Formulierungen. Eine erledigte To-Do Liste erfühlt auch diesen Ankeranspruch. Wichtig ist, dass der ausgesuchte Anker, sehr starke, positive Gefühle wach ruft – einen Zustand von Wohlgefühl erweckt, ein Gefühl von tiefer Zufriedenheit. Dieser Anker sollte sehr sorgfältig ausgesucht werden, auch der Platz, wo dieser angebracht wird, sollte besonders gut gewählt werden. Es muss ein Ort sein, an dem Sie täglich mindestens vier Mal bewusst hinschauen. In einem Büro wäre dieser Ort der Schreibtisch, in einem Badezimmer, gleich neben der Tür. Ist der Anker gut platziert, werden Sie schon morgens gut gelaunt in den Tag hinein tanzen.

Wir bieten ganz große Anker – in Form Ihres Traumhauses – Massivhäuser für Sie als nicht zu übersehender Anker. Lassen Sie sich von uns in Rheinland-Pfalz beraten und werfen Sie einen Blick auf unsere Musterhäuser.

Barrierefreiheit plus Smarthome

Deutsches Institut für Normung / Planungshilfe / DIN 18040-2

DIN 18040-2 ist die gesetzliche Grundlage für „Barrierefreiheit“. Als Orientierungshilfe, für die Bauherren, die sich dafür entscheiden, in die Zukunft vorausschauend zu bauen, eine große Hilfe. Demzufolge wird hinter und vor jeder Tür, eine Fläche von 1,50 mal 1,50 Metern eingeplant, das dient als Bewegungsfläche für einen Rollstuhl oder einen Kinderwagen. Türen werden mit mindestens 90 und Flure mit 1,20 cm Breite eingerechnet, damit man überall durchkommt.

Besonders wichtig ist die Raumaufteilung, diese sollte so konzipiert werden, dass Ihnen genügen Bewegungsfreiheit bringt. Stolperfallen sollten weitgehend ausgemerzt sein. Intelligente Haustechnik erleichtert Ihnen zusätzlich den Alltag.
Smarthome

Im Smarthome ist alles so eingebaut, dass das Innenleben zum Bewohner passt. Die Technik eines Smarthomes spart nicht nur Heizkosten, es steigert zusätzlich die Sicherheit und den Komfort.
Planung mit Novum-Innovationsbau

Hier genau wie beim Passivhaus oder beim barrierefreien Haus, ist die Planung der erste Schritt, da sei angemerkt, wir sind als rheinland-pfälzisches Bauunternehmen darauf spezialisiert. Eine gute Beratung ist unerlässlich. Übrigens, Sie können die Möglichkeiten auch gemeinsam Planen – das Smarte-, Barrierefreie-, Passivhaus.

Die Haustechnik bringt viele Bauherren an die Grenzen ihrer Möglichkeiten. Achten Sie darauf, dass Ihre Bedürfnisse genau umgesetzt werden und nicht einfach interpretiert. Werfen Sie einen genauen Blick in die Definition der Baubeschreibung und studieren sie den Leistungsbericht. Die Heizung, die Lüftung und die elektrischen Installationen schreiben nicht nur vor, wie energiesparend das Haus sein wird, sie diktieren auch, wie lange der Eigentümer diese nutzen kann. Besonders was die Barrierefreiheit betrifft, ist die Technik diktatorisch veranlagt. Dank der Vernetzung der Technik können Sie in Ihrem Haus mit vollem Komfort weiter wohnen, auch wenn Sie nicht mehr so beweglich sind wie heute. Das erreichen Sie aber nur, mit einer modernen zukunftsfähigen Anlage. Hilfreich bei der Planung: Richtlinie RAL-RG 678 diese beschreibt in sechs Stufen, den Ausstattungsumfang einer Elektroinstallation. Diese können Sie dann mit ihrer Vorstellung abgleichen.

Großzügiges Planen, das heißt, den Kreis denn Sie beim Rollstuhlwenden beschreiben. Besonders in traditionell kleineren Räumen wie Küche und Badezimmer ist dieser Durchmesser wichtig. Das Treppenhaus sollte beim Bau, schon über den Platz verfügen, den Sie später für einen Fahrstuhl benötigen oder Sie setzen auf einen Bungalow. Leichte Trennungswände geben Ihnen die nötige Flexibilität, massive Mauern dagegen, das genaue Gegenteil. Versetzte Ebenen sollten lieber nicht in Betracht gezogen werden, das kann zum Handicap werden. Das Gleiche gilt für Stufen zur Terrasse, beziehungsweise in den Garten oder zum Haupteingang.

Lassen Sie sich von uns beraten, wie Sie die Freiheit für Morgen, heute schon einbauen können.

Barrierefrei

Barrierefrei, wie viel Breite in Zentimeter bedeutet das? Die Zeit wird kommen, wo nichts ist, wie es war. Die Treppe wird zum Mount Everest, die Badewanne zur unüberwindlichen hohen Mauer, die gewohnte Mobilität ist nicht mehr gegeben. Der Sportwagen, der einem von A nach B bringt, wird zum Problem, der passt durch keine Tür mehr, aus der Haustür erst recht nicht, hier stehen anstatt einer Rampe, mehrere Stufen. Über das Badezimmer reden wir lieber nicht, das ist zu klein, zu schmal, zu unerreichbar.

Jetzt sagen Sie: »Das hat Zeit, ich bin noch nicht so alt«. Aber das ist keine Frage des Alters, ein Unfall kann Ihr Leben innerhalb von Sekunden für immer verändern. Schmale Türen, ein zu enges Bad, Stufen, die von einem Zimmer in ein anderes führen, oder vom Hauseingang zum Garten, beziehungsweise zur Straße, können Ihren Leben unerwartet einschränken. Ein stufenloses Haus, mit breiten Türen, mit einer Sitzdusche, tiefer oder höher gelegte Waschbecken und Küche – je nach Einschränkung, erlauben Ihnen auch im Falle einer körperlichen Beeinträchtigung, ein Leben zu führen, in dem Sie nicht ständig an Ihre Grenzen stoßen. Natürlich wird das Leben anderes sein, sicher auch immer wieder mit neuen Herausforderungen verbunden, aber es wird nicht eine 1440 minütige Kampfansage am Tag sein.

Wenn Sie heute ein Haus bauen oder sanieren, planen Sie das unfassbare mit ein. Natürlich wünschen wir Ihnen, dass Ihr Leben ohne hässliche Zwischenfälle verläuft, aber wenn das auch so bleibt, der Tag kommt, in dem das Alter zum Problem wird. Das Alter rückt täglich näher. Seien Sie vorbereitet. Ich weiß, ich bin gerade sehr undiplomatisch, aber ich sage lieber alles direkt, wie es ist. Was nutzt es, um den heißen Brei zu schleichen, wenn ich am Ende sagen muss, dass wir alle älter werden und unser schönes Zuhause aufgeben müssen, weil wir nicht mehr darin wohnen können?

Anfang des jungen Jahrtausends war die Zahl der 60 Jährigen bereits auf über 20% gestiegen, bereits 2030 soll die Zahl auf über 30% steigen. Ich kann behaupten, das wir gute Chancen haben das Jahr 2040 zu erreichen, dann tun wir es doch in einem Haus, das uns die komplette Freiheit gibt, anstatt Barrieren aufzubauen. Barrierefreie Häuser sind anpassungsfähig. Wenn Sie jetzt schon vorsorgen, sind Sie für den Lebensabend in Sachen Mobilität bestens vorbereitet. Abstellplatz für Rollstuhl u Rollator, können für die junge Familie noch als Kinderwagen oder Buggy Parkplatz fungieren. Sind die Böden rutschfest, ist dies für ihre Kinder aber auch für Sie eine Steigerung der Sicherheit. Ihre Lebenserwartung ist über 80 Jahre!
Barrierefreie Maßnahmen

Das sich Lichtschalter sich nicht mehr in der Höhe, von 1,05 cm befindet, sondern nur noch 0,85 cm hoch, kann eine Umgewöhnung bedeuten, aber man kann sich schnell umstellen. Der Sitz unter der Dusche kann einem zunächst merkwürdig vorkommen, aber es ist wunderbar die Füße hoch zustellen, um diese einzuseifen oder die Nägel zu lackieren, anstatt sich ständig zu bücken, um die schmutzigen Stellen zu suchen. Besonders nach einem langen Tag bei der Arbeit oder im Garten ist diese Erleichterung Gold wert. Und wenn Ihr Haus jetzt schon einen Schacht für einen Aufzug hat, dieser aber noch nicht benötigt wird, können Sie daraus einen begehbaren Kleiderschrank machen, bis der Tag kommt, wo er ausgeräumt wird.

Planen Sie vorausschauend und sparen Sie dabei. Eine gute Beratung sollte der erste Schritt sein. Konsultierend Sie uns, wir geben gerne Auskunft über barrierefreies Bauen.

Bungalow versus Einfamilienhaus

Ist es erst mal amtlich, dass das Geld zur Verfügung steht, um sich den Traum vom eigenen Heim zu erfühlen, beginnen die Fragen. Soll es ein alleinstehendes Haus, eine Doppelhaushälfte, eine Eigentumswohnung oder womöglich ein Bungalow werden? Wo sind die Unterschiede?

Beginnen wir mit dem Dach, beim Bungalow haben wir ein „Flachdach“ mit Abdichtung, das sich als pflegeintensiv erweisen kann, während das Haus, über ein Satteldach verfügt. Dazu kommen noch Pultdächer.

Während das Haus aus mehreren Etagen bestehen kann, hat der Bungalow nur das Erdgeschoss vorzuweisen. Vereinzelt haben diese auch mal einen Keller, es ist aber nicht unbedingt die Regel. Besonderes Merkmal eines Bungalows, er ist immer frei stehend.
Kosten

Die Tatsache, dass bei Bungalows nur eine Etage vorhanden ist, erweist sich als positiver Aspekt bei der Kostenkalkulation. Posten wie eine Treppe, können Sie gleich aus der Liste streichen. Auch die Statik muss nur das Dach tragen. Da ein Bungalow nicht besonders hoch ist, können Arbeiten wie Malern und Dacharbeiten, sehr gut vom Bauherrn selbst erledigt werden. Ein eher negativer Punkt ist, dass das Grundstück, bei gleichgroßer Wohnfläche, um einiges größer sein muss als beim Einfamilienhaus,.
Bungalow einfach praktisch und elegant

Längst sind die Vorstellungen, des vergangenen Jahrhunderts, einer Ferienhaus-Architektur gewichen. Ein Bungalow ist heute eher Eleganz und Komfort auf einer Etage, der geräumige lichtdurchflutete Zimmer präsentiert.

Beim Bungalow haben Sie eine größere Dachfläche. Dafür fällt der Garten vermutlich kleiner aus, da es nicht nach oben gebaut wird, benötigen Sie mehr Grundfläche.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass ein Bungalow ideal für Menschen ist, die sich aus gesundheitlichen und altersbedingten Gründen ihr Leben auf eine Etage reduzieren müssen. Das anstrengende Treppensteigen wird eliminiert. Bei jungen Familien ist eine der Vorteile, dass die Kinder nicht die Treppe runterstürzen können.

Die kleineren Bungalows sind eine gute Lösung für Paare und Alleinstehende, die Wert auf ein alleinstehendes Haus legen, sich aber die nötige Pflege eines größeren Hauses nicht zumuten möchten.

Wir bauen nicht nur Häuser – wir beraten von Anfang an, begleiten Sie von der Bauplanung über die Baufinanzierung bis zur Schlüsselübergabe. Überzeugen Sie sich selber – Novum-Innovativbau in Rheinland-Pfalz, nehmen Sie unverbindlich mit uns Kontakt auf.

Wärmedämmung – Dachmaterialien

Dachwärmedämmung, eine leichte Sache, die haben wir gleich. Der Mann machte sich auf den Weg zum Baumarkt um sich selbst zu verwirklichen. Dort begegnete ihm die unerbittliche Realität.

Die Vielfalt an Materialien steht den unterschiedlichsten Dächern in nichts nach.

Styropor, Holzfaser, Styrodur, Polyurethan Hartschaum, Steinwolle / Glaswolle, werden nach der Fläche, die es abzudecken gilt, angewendet. Welche Fläche möchten Sie abdecken? Ein Flachdach, ein Blechdach, die Schrägen, oberste Geschossdecke oder ein Pultdach …

Bevor Sie mit dem Ausbau, Umbau oder der Sanierung beginnen, ist eine gründliche Beratung vom Fachmann der Erste Schritt. Die Entscheidung, ob Flachdachplatten, Glaswolle / Steinwolle, Styropor sollte schon fest stehen.

Bei der Isolierung des Dachbodens stellt sich die Frage, was ist geeigneter, Glaswolle oder Styropor. Ist das Dach nicht gedämmt, bedeutet dies, ständiger Wärmeverlust. Eltern verstehen sicher den Vergleich, ein Baby trägt auch an warmen Tagen eine Mütze, durch die Kopfhaut verlieren die Kleinsten am meisten Wärme. Auch ihr Haus sollte sinnbildlich eine Mütze bekommen. Nur durch eine richtig angebrachte Isolierung des Dachbodens sind Sie in der Lage den Wärmeverlust zu beenden. Die Kosten dafür müssen Sie nicht alleine tragen, Klima und Umweltschutz werden in unsere Zeit groß geschrieben, Dämmungsarbeiten werden staatlich gefördert. Über Glaswolle haben wir an diese Stelle schon mehrmals gesprochen, Styropor ist die andere Möglichkeit. Kurz sollte aber daran erinnert werden, Glaswolle / Steinwolle sollte nur mit Schutzkleidung und Atemmaske verarbeitet werden, da es zu Hautirritationen kommen kann.

Styropor ist die andere Variante, aber wer glaubt damit auf nummersicher zu gehen, dem muss gesagt werden, dass auch Styropor nicht ohne Nachteile ist. Im Gegensatz zu Steinwolle ist Styropor leicht entzündlich, hinzu kommt, dass der Mangel an Flexibilität die Verarbeitung erschwert. Gesundheitsrisiken sind bis heute nicht bekannt, dafür müssen Sie, um die Steinwollequalität zu erreichen, die Platten doppelt verarbeiten. Ein weiterer Nachteil, Styropor nicht so widerstandsfähig, wie der Mitstreiter Glaswolle, Schimmelbildung hat hier ein leichteres Spiel. Fällt Ihre Wahl auf Styropor, sollten Sie auf besonderen Schutz gegen Feuchtigkeit achten. Verwendet werden dafür speziell entwickelte Folien, die verhindern, dass die Feuchtigkeit, das Dämmungsmaterial angreifen kann. Hier muss deutlich gesagt werden, Styropor ist eine Möglichkeit, leider nicht die effektivste.
Folie als Feuchtigkeitsschütz – Dampfsperre

In modernen Bauten sind die gegen Feuchtigkeit schützenden Folien mit von der Partie, diese Dämmungsergänzung wird gleich mit eingeplant. Eine Dampfsperre ist wasserundurchlässig, daher wichtig, sie hält die Feuchtigkeit vom Dämmungsmaterial fern. In der Mehrheit der Fälle werden Folien aus Aluminium oder Polyethylen verwendet. Die Dampfsperre darf keine Mängel aufweisen. Aus diesem Grund, verwenden Sie immer Spezialkleber, niemals Nägel, Tacker, oder was sonnst noch Beschädigungen verursachen kann.

Wir bauen Ihnen gerne Ihr Traumdach, egal ob Pultdach, oder 1,5 Stockwerkhäuser und selbstverständlich sanieren wir auch Ihr altes Hausdach – lassen Sie sich von uns unverbindlich beraten. Zu unserem Service gehört auch die Aufklärung für staatliche Förderprogramme.

Innenausbau – Steinwolle oder Glaswolle?

Steinwolle ist neben Styroporplatten, das meist verwendete Material um Häuser vor der Kälte zu schützen. Stein, oder Mineralwolle hat zwei Vorteile. Nicht nur, dass diese ihre Bestimmung erfüllt, in dem sie die Kälte draußen lässt, sie hält auch Geräusche fern. Das Material wirkt Schalldämmend. Dazu kommt der nicht zu verachtenden Punkt, das Material ist feuerfest. Wer sich für Mineralwolle ausspricht, ist aber noch nicht aus der Entscheidungsfalle raus, die nächste Frage wäre Steinwolle oder Glaswolle?
Unterschied zwischen Glaswolle und Mineralwolle

Beide Materialien sind hauptsächlich aus Rohstoffen angefertigt, für die Weiterverarbeitung die bei Temperaturen zwischen 1300° und 1500° Celsius geschmolzen werden, um daraus die Wollfasern herzustellen. Bei Glaswolle handelt es sich um 70 – 80 Prozent Altglas. Hierzu werden Kalkstein, Sand, Sodaasche, Bindemittel und Mineralöl verwendet, während für die etwas höhere Preislage Feldspalt, Kalksteine, Dolomit und Basalt verwendet werden. Auch hier fließt Altglas mit hinein, allerdings nur noch 25 Prozent. Verarbeitet wird der Schmelze auf zwei verschiedene Arten, im Schleuderverfahren oder im Blassverfahren.

Glaswolle: Ist leicht, lässt sich gut verarbeiten und wird gern an Steilbereichen von Dächern verwendet.

Steinwolle: Die Schalldämmung ist höher. Steinwolle ist schwerer, und ist gegenüber der Glaswolle auch in Punkto Brandgefahr sicherer. Diese wird an Wänden und im Böden verwendet.
Welche Gefahren lauern bei der Verwendung?

Gefahren gibt es überall, viele treffen die Entscheidung, auf Glas, beziehungsweise Steinwolle zu verzichten, weil Sie sich davor fürchten, einen Krebserreger ins Haus zu holen. Glasfasern, die sich in der Lunge festsetzen, um so den Grundstein für eine tragische Wendung zu legen, tauchen bei manchen Menschen vor dem inneren Auge auf. Räumen wir mit inzwischen veralteten Ideen, sowohl bei Glas- als auch Steinwolle auf. Beide können Juckreiz auf der Haut verursachen, auch Rötungen können auftreten. Eine allergische Reaktion kann sogar Schwellungen verursachen, ein Grund nie ohne Schutzkleidung zu arbeiten. Schutzkleidung beinhaltet auch eine Atemmaske.

Aber Glaswolle, die krebserregend ist, darf nicht mehr in den Handel, außerdem, können nur Partikeln, die kleiner sind als 3 µm in Ihre Lunge gelangen, wir sprechen also von Partikeln im Nanobereich. Die Grundstoffe von Glaswolle sind daher größer. Entsprechend der seit 1998 gültigen Gefahrenschutzverordnung (GefStoffV) müssen sich die Stoffe, im Körper auflösen, ein 40- tägiger Zeitraum wird in diesen Zusammenhang erwähnt. Achten Sie beim Kauf auf das RAL-Gütesiegel. In Deutschland ist der Verkaufauf von Glaswolle ohne dieses Siegel verboten.

Überlassen Sie uns das Bauen oder Sanieren Ihres Hauses – wir wissen welches moderne Material unbedenklich ist und freuen Sie sich auf einen behaglichen Winter in Ihrem Traumhaus.

Wärmedämmung – Fassade

Möchten Sie im Winter weniger Geld verheizen, dann ist eine Wärmedämmung für ihre Fassade die beste Entscheidung. Genau wie bei den Menschen, wo die Haut das größte Organ ist und wir alles tun diese vor Wärmeverlust zu schützen, ist die Fassade eines Hauses die größte Fläche. Lassen wir die Dämmung dieser Fläche ungeachtet, können bis zu 30% Wärme durch die Wände verloren gehen.

Es gibt verschiedene Varianten, um eine Außendämmung durchzuführen:

– Vorhangfassade: Die Wand bekommt ein Konstrukt aus Kanthölzern, zwischen denn an der Wand gedübelten Leisten werden die Platten geklebt. Hinterher werden weitere Platten auf der bereits bestehende Konstruktion befestigt. Eine weitere Lattenkonstruktion wird darüber angebracht, hier kommt dann das flächendeckende Material, das kann Holz oder auch Stein sein.

–  Wärmedämmverbundsysteme: Platten werden mittels Klebemörtel an die Wand geklebt, auch das Dübeln ist eine Möglichkeit die Platten, zu befestigen.

– Kerndämmung (kann bei einer zweischaligen Fassade verwendet werden): Ein Haus mit einer zweischaligen Fassade hat zwei Wände, die Außenwand und die tragende Wand. Hier kann der Zwischenraum mit Dämmmaterialien gefüllt werden. Die Materialien werden hineingeblasen.

Neubau

Bauen Sie neu, ist heute eine wirklich gute Wärmedämmung praktisch allgemeingültig. Bei einem Altbau sieht es etwas anders aus. In der Energiesparverordnung EnEv 2009 wird erklärt, dass bei einem Umbau, oder einer Sanierung das Dämmen der Fassade zur Pflicht wird. Darunter versteht man, dass die Wand in der Regel von außen eine Wärme erhaltende Verkleidung erhält.

Eine gute Verkleidung der Hauswand trägt maßgeblich dazu bei, die Verordnung EnEv 2009 einzuhalten, sowohl beim Neu- als auch bei Altbau. Dazu kommt, dass ein Altbau, durch die Wärmedämmung im Wert steigt. Die Bereiche, die für diese Isolierarbeiten prädestiniert sind, sind die Hauswand, das Dach und die Kellerwände. Der Vorteil der Außendämmung ist, dass die Wärmebrücken, die eine Gefahr durch Innendämmung sind, durch die Außendämmung besser vermieden werden. Dazu kommt, dass die Wohnfläche gleich groß bleibt.
Nachteile der Außendämmung

Die Außendämmung ist Kostspieliger, sollten Sie diese nicht im Rahmen einer geplante Sanierung durchführen.

Ist ihr Haus denkmalgeschützt, könnte sich eine Außendämmung als undurchführbar erweisen. Holen Sie sich vorher alle nötigen Infos oder Rat bei uns.

Möchten Sie erfahren, welche Variante die beste ist, muss hier gesagt werden, dass es von Haus zu Haus individuell ist. Das Beste was Sie machen könne ist, sich mit uns als Fachbetrieb zusammenzusetzen, lassen Sie sich gründlich von uns beraten. Dabei beraten wir nicht nur in Zweibrücken! Fragen Sie uns einfach unverbindlich an.

Youtube

Wärmedämmung – Innenräume

Ist von außen keine Wärmedämmung möglich, wird von innen das Problem gelöst. Innenraum-Dämmung hat zwar zu Folge, dass der Wohnraum kleiner wird, dafür wird die Temperatur um Sie herum angenehmer. Eine der Gründe, warum von außen keine Dämmung möglich ist, ist, wenn das Gebäude unter Denkmalschutz steht.

Eine Innendämmung sollte von wirklich fachkundigen Handwerker gemacht werden, wenn hier ein Fehler unterläuft, ist die Gefahr groß, dass Schimmelbildung und Schwamm entstehen. Unter allen Umständen müssen Wärmebrücken vermieden werden. Eine Wärmebrücke ist ein Bereich, der den Wärmetransport nach außen unterstützt. Hier wird dann die warme Luft schneller kalt, es entsteht Kondenswasser, hier ist die Gefahr von Schimmel gegeben. Des Weiteren sollten sogenannte Dämmkeile angebracht werden.
Was kostet in etwa eine Innenraumdämmung?

Die Kosten bewegen sich zwischen 20 und 40 Euro / m².
Zu verwendende Materialien

Es gibt eine Reihe an Materialien, die für eine Innendämmung geeignet sind. Diese unterscheiden sich durch die Fähigkeit die Wärme zu leiten und dem Konzentrationsausgleich. Einige Plattenmaterialien sind aus: Mineralfasser-, Zellulose-, Polystyrol-, Schafwolle-, Plyurethan-, Schaumgals-, Kalziumsilikat-.

Innendämmung hat genauso Vorteile wie Nachteile, so ist es im Leben üblich, nichts ist hundertprozentig perfekt.

Bei vielen Naturmaterialien sind die Kosten sehr hoch, dafür liegt die Dämmung höher. Solche Baumaterialien können dennoch nur da eingesetzt werden, wo kein Kontakt mit Feuchtigkeit vorkommt.

Vorteile sind: Die Arbeit kann auch während des Winters in Angriff genommen werden. Die Zimmer können eins nach dem anderen verarbeitet werden, ein Gerüst musst nicht aufgebaut werden, es ist kostengünstiger als die Außendämmung.

Ein Paar der Nachteile wären: Bei fehlerhafter Arbeit können Wärmebrücken entstehen, dass bedeutet, auch Kondenswasser und somit auch die Möglichkeit für Schimmelbefall. Dazu kommt die bereits erwähnte Wohnraumverkleinerung um einige Zentimeter.

Als Experten raten wir: Sollte es im Rahmen der Möglichkeiten liegen, dann sollte lieber eine Außendämmung vorgezogen werden. Sollte es aber nicht möglich sein, dann ist eine Innendämmung eine wirklich gute Sache. Achten Sie aber auf die erwähnten möglichen Fehler, auf gute Facharbeiter und nicht zuletzt auf die richtigen Materialien. Ganz wichtig, bevor Sie die Innendämmung anbringen, ist es besonders wichtig, dass die Außenwände trocken sind. Ist das nicht der Fall, ist es wichtig, vorher, Trocknungsmaßnahmen zu ergreifen.

Natürliche Baustoffe kommen in zwei Formen vor, als Flocken, diese können aus Seegras, Holz und auch Holzspannen sein, die in Lehm eingehüllt sind. Diese können in die Wandschicht eingeflößt werden. In der Regel aber werden die Naturstoffe als Matten verkauft.

Wir bauen Ihnen Ihr neues modernes Einfamilienhaus – gerne sanieren wir auch ihr existierendes Haus. Sprechen Sie mit uns – wir arbeiten nicht nur in Zweibrücken, sondern im gesamten Bundesgebiet Rheinland-Pfalz und darüber hinaus.

Quelle: Leitfaden Innendämmung

Wärmedämmung

Nicht nur die Umweltaktivisten haben die Vorteile von natürlichen Materialien entdeckt. Mit Materialien aus der Natur wird ein gesundes Klima in Ihrem neuem Heim geschaffen, es muss aber kein neues Haus sein, die Sanierung eines Altbaus bringt genau so viel Wärme und Behaglichkeit in die eigenen vier Wänden.

Waren die früheren Anwender von Naturmaterialien als „fanatische Ökos“ verschrien, hat die neue Generation erkannt, dass ökologische Baustoffe Vorteile mit sich bringen. Ohne gesundheitliche Nebenwirkungen sind die biologischen Dämmungsmaterialien zusätzlich umweltschonend. Sie können recycelt werden, belasten die Umwelt bei der Herstellung nicht und sie wachsen ständig nach.

Der Hanf erlebt im Bereich Hausbau, ein richtiges Revival, aber auch andere Produkte aus der Natur haben Anwendung im Hausbau gefunden. Unter anderen werden neben Hanffasern, auch Flachs, Schafwolle und Wiesengras verwendet.
Eine gute Dämmung

Durch eine gute Dämmung wird Ihr Haus nicht nur wärmer, es schohnt auch Ihr Portemonnaie, es steigert Ihr Lebensqualität. Die behagliche Wärme geht nicht mehr verloren, die Kälte hat keine Chance ihre Wände zu durchdringen und die Heizkosten werden gesenkt.

Achten Sie bei einer Sanierung, dass die Außenwände richtig behandelt werden. Wenn die Wärme durch die Dämmung drängt und auf die kalte Wand stößt, kann Kondenswasser entstehen. Das Ergebnis wäre unter anderen Schimmelpilz. Eine Möglichkeit das zu verhindern ist, eine Dampfbremsfolie anzubringen, diese verhindert, dass Wasserdampf eindringt. Diese Folie wird besonders empfohlen, wenn Glasfaser / Mineralwolle angewendet wird.
Die Dachbegrünung

Eine gute Möglichkeit die Wärme über das Dach am Entweichen zu hindern, ist eine Dachbegrünung. Wie bei einem Neugeborenen, der die meiste Wärme durch das Köpfchen verliert, verliert das Haus die meiste Wärme durch das Dach. Das Baby bekommt eine Mütze, auch das Haus kann im übertragenen Sinne eine Mütze erhalten. Ob schräg oder flach, durch eine Bepflanzung wird der Wärmeverlust durch das Dach vermindert, auf diese Weise kann die behagliche Wärme im Haus erhalten werden.

Eine wissenschaftliche Untersuchung in Kassel hat ergeben, dass die Begrünung des Daches, den Wärmeverlust um ca. ein Viertel verringert. Darüber hinaus, verhindert die Begrünung, das in Sommer der Innenraum überhitzt wird.

Wir bauen nicht nur Ihr Traumhaus, wir sanieren bestehende Gebäude und beraten Sie selbstverständlich in allen Fragen zur Wärmedämmung.

Als Passivhaus sanieren?

Steht das Haus schon und darf nicht verändert werden, weil dies womöglich unter Denkmalschutz steht, wird das Vorhaben „Passivhaus“ zu einem kleinen Problem. Das Konzept wird knifflich, aber sicher nicht unmöglich. In Gegenteil, wenn es darum geht, Verbesserungen zu erreichen, die dem Leben einen höheren Standard bieten, die unser Leben qualitativer macht, Freude und Komfort steigert und oben drauf Ausgaben mindert wird die Aufgabe richtig reizvoll.

Ein Bauherr, der seinen Altbau zum Passivhaus umbaut, tut nicht nur etwas für sich, er tut auch eine Menge für die Umwelt. Deutsche Altbauten sind mit Abstand, die größten CO² Verursacher. Durch einen Umbau zum Passivhaus senkt sich der Heizölverbrauch um über 20 Liter / m², wenn es hochkommt, benötigen Sie nur noch 1,5 Liter. Ihre Umwelt wird es Ihnen danken. Ein normales Haus gibt ungefähr 30-60 Kg CO² / m² jährlich, ein Passivhaus nur noch 2 Kg je m².

Ja werden Sie jetzt sagen. Die Umwelt dankt es, aber gibt mir die Umwelt das nötige Kleingeld für so eine Verbesserung? Nein, die Umwelt hat kein Geld, die hat nur wichtige Ressourcen, die aber langsam zur Neige gehen. Dafür gibt es andere Stellen, wo Unterstützung zu bekommen ist.
Förderungen für Sanierungen

Bafa und KfW

Wie es scheint, sind Eigentümer von Altbauten die größten Abräumer, wenn es um Fördergelder geht. Sowohl Bund und Länder als auch Kommunen und die Energieversorger fördern den Umbau zu Energiesparhäusern. Diese Bereitschaft der Anlaufstellen macht aus dem gefürchteten Luxusumbau, eine erschwingliche Veränderung für jeden Bauherren. Die ILS in NRW, (Stadtentwicklungsforschung), ergab, dass in etwa die Hälfte der Kosten von Passivhäusern weg gefördert wird. Die KfW fördert das Passivhaus unter „ENERGIEEFFIZIENT BAUEN“.
Komplettsanierung

Sind Sie im Begriff den Schritt zu geben und aus Ihrem Haus eine attraktive Wohn-Spardose zu machen, helfen Ihnen die Bafa und die KfW. Sollten Sie zu den Abenteurern gehören, die sich auf Safari durch den Förder-Dschungel wagen, benötigen Sie ein guter Fährtenleser. Hier könnten Sie fündig werden, ansonsten gehören solche Dinge zu unseren Dienstleistungen.

Während bei der Bafa nur Bargeld zu bekommen ist, bekommen Sie bei der KfW nicht nur günstige Kredite, die Möglichkeit bezuschusst zu werden ist genau so gegeben. Können Sie bei der Bafa Ihren Antrag erst einreichen, wenn die neue Anlage, Fenster oder anderes bereits in Einsatz ist, müssen Sie bei der KfW vor Baubeginn ihren Antrag stellen. Machen Sie es nicht vor Baubeginn, wird es unschön, denn nachträgliche Anträge werden nicht angenommen. Wir bieten einen einmaligen Dienstleistungsservice dazugehören auch die Förderprogramme. Als unser Kunde kümmern wir uns um sprichwörtlich alles, nicht nur um den eigentlichen Bau in Zweibrücken und dem gesamten Bundesgebiet Rheinland-Pfalz! Überzeugen Sie sich selber. Wir bauen nicht nur Neubauten – wir sanieren auch bestehende Einfamilienhäuser und Stadthäuser.