Energieeffizient bauen – Massivhaus Rheinland-Pfalz

In Deutschland ist nach wie vor das Massivhaus, die vorherrschende Bauart. Standfestigkeit, Ökologie, Dauerhaftigkeit und Energieeffizienz werden nach den KfW-Richtlinien umgesetzt. Von KfW 55, (bezeichnet ein Haus, das 45% weniger Primärenergie im Jahr, als ein vergleichbarer Neubau benötigt), bis zum Passivhaus gibt es keine Ausnahmen. Die Wahl des Bausteins, wie Yton- oder Ziegelsteine in Kombination mit dem Wärmedämmsystem der Fassade bietet zahlreiche Möglichkeiten, die dem Bauherrn ein einzigartiges Eigenheim bietet das auch umweltschonend ist. Da die Rohstoffe natürlich sind, ist das Haus auch ökologisch, das bietet den Vorteil von einem konstanten Raumklimas im Hausinneren.

Um eine hohe Energieeffizienz zu erhalten, wird, hauptsächlich im Bereich der Außenwände ein Vorwandsystem verwendet, um Schaden an der Wand zu vermeiden. Dabei wird mittels dieses Vorwandsystems, eine gleich bleibende Wärmedämmung garantiert. Das Dach eines energieeffizienten Hauses wird dadurch ausgezeichnet, dass es winddicht ist und über eine gute Dämmung verfügt. Die Fenster sind, wie beim Passivhaus, dreifachverglast.

Die Außendämmung ist eine Entscheidung zwischen diverse Möglichkeiten, jedoch wird meistens die WDVS gewählt. WDVS ist ein Außendämmungssystem, eigens um Außenwände zu dämmen. In Verbindung mit WDVS wird oft über Thermohaut gesprochen, auch Vollwärmeschutz gehört zu den Synonymen für WDVS. Diese Begriffe sind aber falsch. WDVS ist zwar ein Vollwärmeschutz, aber das ist auch eine vorgehängte Fassade, die aber nichts mit WDVS gemeinsam hat, jedoch durchaus geeignet ist für ein energieeffizientes Haus.

Ein energieeffizientes Haus verfügt über moderne Technik, die Möglichkeiten in diesen Bereich strecken sich von Solar und Photovoltaikanlagen (Auch PV Anlage oder einfach PVA genannt, ist eine Solaranlage, die durch Solarzellen, einen Teil der Sonnenstrahlen in elektrischer Energie umwandelt) über Geothermie (Erdwärme: Wärme, die im erreichbaren Teil der Erdkruste gespeichert ist.), bis zu Abluftwärmepumpen.
Finanzierung von energieeffizienten Massivhäuser

Der Hausbau als KfW Effizienshaus muss nicht ein Traum bleiben. Lassen Sie sich beraten. Bei Novum Innovativbau treffen Sie auf Experten für Massivhäuser für ganz Rheinland-Pfalz und darüber hinaus. Hier erfahren Sie über die für Sie bestehenden Möglichkeiten alles. zBp: ein Darlehen der staatlichen KfW Bank. Bei der KfW werden günstige Kredite und Zuschüsse für Bauherren, mit dem Wunsch nach einem energieeffizienten Haus vergeben. Nun ist nicht alles nicht so einfach, wie es klingt und Deutschland ist voller Vorschriften. In diesem Fall muss gesagt werden zum Glück, sonst würden wir alle in baufälligen Gebäuden wohnen, in ständiger Angst sie könnten über unseren Köpfen zusammenbrechen.

Um in finanzieller Hinsicht Unterstützung zu erhalten, muss Ihr Massivhaus, als energieeffizientes Haus, einige Voraussetzungen erfühlen. Fragen Sie Ihren Novum Innovativbau Berater, nach diesen Vorschriften und die Möglichkeiten, die Ihnen offen stehen.

Berufsbild Architekt

Wer ein Haus bauen möchte, kommt nicht an dem Architekten vorbei. Steht das Haus, soll diese nicht gleich wieder umkippen weil die Statik nicht stimmt. Hat der Architekt erst mal seine Unterschrift unter die Baupläne gesetzt, kann der Bau los gehen. Zwingend notwendig ist der Architekt nicht, es gibt Techniker die es genau so berechnen können, jedoch ist der Architekt eine Person, die auch ganz spezielle Wünsche erfüllen kann wenn es um die Individualität des Hauses geht.

Wer keine Zeit und / oder keine Lust hat, sucht lieber einen Experten auf, der diese Aufgabe erledigt. Die meisten Bauunternehmen arbeiten mit Architekten zusammen, so dass der Bauherr den eigentliche Planer des neuen Heimes nicht unbedingt zu Gesicht bekommt.

Der Beruf des Architekten hat eine lange Geschichte, in der einige Wunderwerke Gestalt angenommen haben. Vertreten sind die Pyramiden, die griechischen und römischen antiken Bauwerke, die Bauwerke im gotischen Still, die Barock-Bauwerke und nicht zuletzt einige Gebäude der Gegenwart.

Je nach Epoche, kamen die Architekten aus den unterschiedlichsten Schichten, mit unter auch aus diversen Berufen. Erst im 19.Jahrhundert kristallisierte sich das eigentlichen Berufsbild Architekt heraus. Die Berufsbezeichnung Architekt ist bis heute nicht eindeutig festgelegt, Sowohl der Erbauer von Reihenhäusern als auch der Schöpfer von Baukunst wird unter dieser Berufsbezeichnung zusammengefasst.

Für den Beruf des Architekten muss der künftige Student einige Anforderungen erfühlen. Als erstes, das kann sich sicherlich jeder denken, ist Mathematik ein sehr wichtiger Punkt. Kunst, Englisch, Deutsch und Physik sollten auf dem Abitur-Abschlusszeugnis sehr gut da stehen. Fachabitur, Abitur oder Fachhochschulreife der dreijährigen Berufsfachschule ist erforderlich um zum Studium zugelassen zu werden. In Deutschland ist das Studium in vierundsechzig Hochschulen möglich. Interessierte, die einen Beruf erlernt haben, welches sich mit Bauarbeiten oder die in einem Architektenbüro arbeiten, haben über den zweiten Bildungsweg die Möglichkeit Architekt zu werden. Die Entscheidung, wer sich als Architekt bezeichnen darf, wer vorlagenberechtigter Architekt ist, und somit auch wer Bauanträge einreichen darf, trifft die Architektenkammer.

Zur Klärung: Ein Student, der sein Studium erfolgreich abschließt, ist zunächst ein Vorlagenberechtigter-Ingenieur. Das wird er auch die nächsten drei Jahre bleiben, erst dann steht ihm die Möglichkeit offen, unter Vorlage von Nachweisen der bisherige Berufserfahren, sich in der Architektenkammer einzutragen. Wichtig hier ist, wer nicht als Architekt eingetragen ist, ist nicht für jedes Projekt autorisiert die Pläne zur Genehmigung mit seiner Unterschrift einzureichen.

Selbstverständlich haben wir solche Architekten, Ingenieure und Bauprofis – gerne beraten wir Sie und begleiten Sie auf dem Weg vom Plan bis zum schlüsselfertigen Haus in ganz Rheinland-Pfalz.

Quelle: FH Dortmund

Ytong

Unter dem Namen Ytong bringt die Firma Xella in Duisburg ein Produkt auf den Markt, das auf der Einkaufsliste für die Baustelle stehen sollte. Ytong ist ein Markenname für Steine, genauer gesagt für aus „Porenbeton“ bestehende Wandbausteine. Ytong kommt aus dem Schwedischen, es bedeutet „dampfgehärteter Porenbeton“.

Als der Erste Weltkrieg endlich vorbei war, hatte Schweden kaum Ressourcen für Energie. Es wurden harte Auflagen für Wärmedämmung aufgestellt. Seit 1918 sind schwedische Wissenschaftler damit beschäftigt, ein Baumaterial zu erstellen, das höchste Wärmedämmung ermöglicht, dabei aber in einem sehr niedrigen finanziellen Rahmen bleibt. Zwei der Voraussetzungen für das Produkt sind, beziehungsweise waren, es sollte nicht brennbar sein und nicht verrotten. Wenn die schwedischen Häuser eines Tages in sich zusammenfallen, können sich die Schweden die Steine einsammeln und neu bauen. Eigentlich ein schöner Gedanke, das Recycling-Haus gewinnt damit eine gesteigerte Bedeutung. Außerdem hat das Ganze ein wenig von Bauen für die Ewigkeit. Nicht einmal das Kolosseum kann mit so etwas in Verbindung gebracht werden. Da können nur die Pyramiden mithalten.

Axel Erikson widmete sich dieser Aufgabe. 1923 wurden seine Bemühungen von Erfolg gekrönt. Damals war er an der Technischen Hochschule Stockholm. Aus einem Gemisch aus Metallpulver, Kalk und Schiefer gelangt ihm unter Dampfhärtung der Gasbeton. Gasbeton ist heute als Porenbeton bekannt.

Es sind einige Tage vergangen seit jenen Tag an denen Axel Erikson der Durchbruch gelang, heute wird Ytong aus Wasser, Kalk, Quarzsand und Zement hergestellt. Dazu wird eine winzige Menge Aluminiumpulver beigemischt. Das Aluminiumpulver hat hier die gleiche Aufgabe wie das Backpulver beim Kuchen, es wirkt als Treibmittel, wobei sich winzige Luftbläschen bilden, das ist die Porosität, die den Namen „Porenbeton“ hergibt.

Der Teig, in diesen Fall das Rohgemisch wird in große Formen gegossen. Ist der Vorhärtungsprozess abgeschlossen, werden die Rohblöcke in die verlangte Form geschnitten. Die nach Wunsch geschnittenen, halb fertigen Blöcke werden bei 190° dampfgehärtet, der dabei herrschende Druck beträgt 12 bar.

Wer sich gründlich in das Thema einlesen möchte, es gibt ein Buch mit dem Titel: „YTONG-Handbuch Gasbeton: Planung Konstruktion und Anwendung“, von Wolfgang Reichel.

Ytong erkennen Sie an dem gelben rechteckigen Logo mit den schwarzen Buchstaben.

Sicher kann Ihnen auch Ihren Baumeister viel darüber erzählen, ein spannendes Thema, nicht nur von der Seite „Wissen gewinnen“, sondern auch für Ihre Kostenkalkulation. Schenken Sie Novum-Innovativbau.de Ihr Vertrauen, ein starker Partner der vom erstem Moment an, an Ihrer Seite steht und alle Ihre Fragen beantworten kann. Novum-Innovativbau hilft Ihnen, Ihren Traum von eigenem Heim in ganz Rheinland-Pfalz zu realisieren.

 

Massivhaus bauen Rheinland-Pfalz

Nun haben wir immer wieder erwähnt, dass ein Massivhaus die Wärme im Haus hält, sodass der Eindruck entstanden sein könnte, dass ein Massivhaus keine zusätzliche Wärmedämmung benötigt. Dem ist nicht so, selbstverständlich braucht auch ein Massivhaus eine gute Wärmedämmung und wir dürfen auch nicht vergessen, dass Vorschriften sowohl bei Neubauten, als auch beim Umbau und der Sanierung einzuhalten sind.

„Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagetechniken bei Gebäuden (EnEV) finden Sie hier.

Auch bei den Beiträgen „Wärmedämmung“ und „Passivhaus“ finden Sie Hinweise zu Verordnung über Energieeinsparung und Wärmedämmung-Vorschriften“.

Es steht außer Frage, dass eine Wärmedämmung benötigt wird, jedoch wird durch die Speicherfähigkeit von Wänden und dem Dach ein Teil der Heizkosten eingespart. Hinzu kommt, dass auch CO² Emissionen gespart werden, was Ihnen hilft auch im Winter aktiver zu sein, Heizungswärme macht eher schläfrig und träge.

Ein wichtiges Thema beim Hausbau ist die Feuchtigkeit, Wände und Dach eines Massivhauses kanalisieren die Feuchtigkeit besser als Trockenwände bei einem Fertighaus. Ein weiterer besonders wichtiger Punkt, der für das Massivhaus spricht ist, dass die Wände gemauert sind, sie sind Schadstoffe frei.

Worauf achten

Kompakte Bauweise

Reduzierung von Lüftungswärmeverluste

Wärmeschutz optimal gestalten

Passives Sonnenenergienutzung

Zukunftsorientierte Heizungsanlage

Anordnung und Bestimmung der Räumen sollten ökonomisch gestaltet werden

Denken Sie auch an später, also in Richtung barrierefreies Wohnen. Wenn Sie später umbauen möchten, oder gar müssen, wird das kein Problem darstellen. Haben Sie barrierefrei gebaut, haben Sie schon alles bedacht, mit nur ein paar Griffen gewinnen Sie die gewohnte Mobilität und Bequemlichkeit wieder. Wir beraten, planen und bauen Ihr Massivhaus in Rheinland-Pfalz, sprechen Sie mit uns!

Massivhaus – bauen wir in Rheinland-Pfalz

Die Definitionen lautet:

Massivbau bezeichnet – insbesondere als Massivbauweise – im Bauwesen eine Form des Tragwerks, bei der raumabschließende Elemente wie Wände und Decken auch die statisch tragende Funktion erfüllen. Massivbau steht dabei als Gegenbegriff zur Skelettbau. …

Zitat aus Wikipedia

Von dieser Definition abgesehen, werden unter dem Begriff Massivhaus auch die Baumaterialien eingeschlossen.

Ein Massivhaus wird aus Beton, Stein und verwandte widerstandsfähige Stoffe gebaut. Es gibt auch Holz-Massivhäuser, die in Blockhaus-Bauweise erstellt werden. Jetzt, wo wir wissen, dass der Begriff sich entweder auf die Bauweise, oder / und die Materialien beziehen, können wir uns auch gleich über eines in klaren sein, bis zu Fertigstellung wird das Projekt einiges an Zeit und Geld benötigen.

Massivhäuser sind Favoriten – diese Häuser werden aus Naturmaterialien gebaut, die Energiesparend sind und Umweltschonend abgebaut werden können. Darüber hinaus ist beim Massivhaus das Thema Dämmung, wegen der Energieeffizienz nicht mehr so ein großer Posten bei der Budgetplanung.

Ein Massivhaus bringt Ihnen auch den Vorteil, dass sollten Sie es irgendwann verkaufen, der Verkaufswert höher liegt.

Entscheiden Sie sich für ein Massivhaus, profitieren Sie im Winter von Einsparungen bei den Heizkosten, da Ihnen die Wärme nicht so leicht abhanden kommt. Wände und Decken verhindern dass diese nach außen entweicht. Im Sommer wirken sich Decken und Wände als Wärmepuffer, die verhindern dass im Innern des Hauses Back-Temperaturen entstehen. Das geschieht durch Phasenverschiebung (die Wärme wird nicht gleichzeitig durchgelassen) oder Amplitudendämpfung (gibt an, wie viel Wärme prozentual durchgelassen wird. Der Ideale Wert wird bei 5% angesiedelt.)

Möchten Sie die Vorteile von Baumaterialien verbinden, sind Holzfaserdämmplatten eine gute Entscheidung, hier liegt die Phasenverschiebung bei ungefähr vierzehn Stunden, dadurch werden maximal vier Prozent der draußen herrschende Höchsttemperatur durchgelassen. Fragen Sie uns – wir bauen Massivhäuser in Rheinland-Pfalz.

Anbauen in Rheinland-Pfalz

Werden Ihnen die eigenen vier Wände zu eng, ist der Gedanke einen Anbau zu bauen naheliegend. Wenn es darum geht, den Wohnraum zu vergrößern, entstehen die kuriosesten Ideen. Wichtig ist, bei solchen Vorhaben immer erst den Experten konsultieren, denn auch hier ist es nicht anders als bei einem Neubau. Viele Regeln sind zu beachten.

Beim Thema Erweiterung kann der Bauherr schnell an Grenzen stoßen. Ob, wo und wie groß der Anbau sein darf, entscheidet die Landesbauordnung Rheinland-Pfalz. Nicht zu vergessen, eine Baugenehmigung könnte auch für einen Anbau benötigt werden. In einigen Fällen genügt aber eine Bauanzeige.

In Anbetracht der zahllosen Vorschriften, die Ihren Nachbarn schützen, sind die Abstände, die Höhe und diverse andere Punkte streng geregelt. Möchten Sie eine Abweichung davon durchsetzen, benötigen Sie einen Nachbarn, der gewillt ist, Ihnen sein Einverständnis schriftlich zu geben. Tipp: Sprechen Sie mit Ihren Nachbarn rechtzeitig, beziehen Sie sie mit in Ihre Planung mit ein, dann dürften keine Probleme entstehen.

Die Verordnungen variieren von Bundesland zu Bundesland, so müssen Sie sich in Bayern und Hessen bei Schrägdächern vergewissern, das zumindest die Hälfte der Fläche eine Dachhöhe von 2,20 hat. Möchten Sie einen Keller zum Wohnraum machen, ist es notwendig von außen alles abzudichten, darüber hinaus muss für ausreichende Belüftung gesorgt werden und eine Heizmöglichkeit muss vorhanden sein.

Es wird empfohlen, bei Anbauten auf die spätere Verwendung zu achten, werden zwei Kinderzimmer benötigt, ist zu überlegen, was aus diesen Zimmern wird, wenn die Kinder ausgezogen sind. Eine Möglichkeit ist so zu bauen, dass der zusätzlich entstandene Platz später zu einer abgeschlossenen Einheit umfunktioniert wird und so mittels eines separaten Eingangs, zu einer zusätzlichen Einnahmequelle wird, in dem Sie den Wohnraum vermieten.

Ob Verbreitung, Aufstockung oder Verlängerung, ist in der Finanzplanung stimmlich das Gleiche, die Anpassung ist kostspielig. Bei der Aufstockung und der Verbreiterung ist auf jeden Fall ein neues Dach zu bedenken, bei der Verlängerung werden die tragenden Wände zum Mittelpunkt ihre Planung. Nun ist es aber so, dass in dicht bebauten Gegenden nur die Aufstockung infrage kommt, um den Wohnraum zu erweitern. Es ist wieder einmal zu betonen, unterschätzen Sie nicht den Rat eines Fachmanns. Der Rat eines Profis spart Ihnen zahlreiche Kopfschmerzen, Ärger, Frust und unangenehme Überraschungen bezüglich Ihres geplanten Budgets.

Möchten Sie einen Wintergarten bauen, oder einen Erker, ist alles etwas einfacher, jedoch nicht ganz ohne Hürden. Möchten Sie durch einen Wintergarten Raum gewinnen, haben Sie eine Reihe an Auflagen bezüglich der Wärmedämmung zu beachten.

Wir bauen, sanieren und erweitern in Rheinland-Pfalz fragen Sie uns, für Pultdächer und Massivhauserweiterung.

Recyclinghaus – oder Massivhaus in Rheinland-Pfalz?

Der Boden aus Kronkorken, die Wand mit alten DVDs verkleidet, Türgriffe aus Knochen. Nicht wirklich für jeden, an einen Knochen zu greifen, jedoch alles andere als uninteressant. Die Häuser, die Dan Phillips baut, sind nicht nur faszinierend, sie sind auch umweltschonend.

Dan Phillips, aus Texas, verwendet alles, was die Wegwerfgesellschaft entsorgt. Seine Häuser bestehen ausschließlich aus recycelten Materialien, daher sind diese nicht nur außergewöhnlich, sondern auch kostengünstiger. Die Ideen müssen geboren werden. Aus alten Salattellern werden Fenster und aus einem Fenstersims ein Sitz in der Dusche.

Es wäre ein Ansporn zu denen zu gehören, die kaum etwas für den Eigenheimbau bezahlen müssen oder? Mit nur 330 Dollar pro m² liegt ein 80 m² Bau, bei 26 400 Dollar, das ist je nach Kurs 23 446 Euro. Da leistet man sich leicht das eine oder andere Zimmer dazu. Es war nicht möglich herauszufinden, ob in Deutschland Recyclinghäuser gebaut werden, dafür aber – das in der RheinRuhrCity etwas andere „Earthship“.

Auch der Architekt Michael Reynold erkannte vor rund vierzig Jahren, dass der Abfall nicht weniger wird, dass wir praktisch darin versinken. Reynolds begann autonome Häuser zu bauen, die aus Müll bestehen. Blechdosen, Autoreifen, Glasflaschen sind Baumaterial für Wände. Ein sinnreiches Wassersystem macht es möglich, dass das Haus nur mit Regenwasser auskommt. Solarmodule und Windräder erzeugen die nötige Energie. Ähnlich wie beim Passivhaus ist der Energieverbrauch hier kein großer Posten. Auch beim Autarkhaus sorgt das nützliche Belüftungssystem und die Bodenmaterialien dafür, dass die Temperatur konstant bleibt, also in Sommer nicht unerträglich heiß und im Winter angenehm warm. Nachdem Reynold einige Auseinandersetzungen durchstand, weil es nicht überall erlaubt ist, nicht an die Wasserversorgung angeschlossen zu sein, entstand die erste Earthship-Kolonie. Sein nächstes Bestreben ist seine Ideen auf der ganzen Welt zu verbreiten.

Kölner Schüler errichten gemeinsam mit Earthship, ein Earthship Überlebensmodel.

Ein Haus bauen, wo wir unabhängig sind, von allem, ist das in Deutschland möglich? Wer sich dafür interessiert, kann sich bei „füreinebesserewelt.info“ informieren.

Das eigene Haus ist der Traum eines fast jeden. Ein Haus muss aber zu den Bewohnern passen und Sie sollten sich darin wohlfühlen. Was noch wichtiger ist, es sollte bezahlbar bleiben. Wenn Sie ein Haus bauen, dann brauchen Sie einen starken Partner – bei uns bekommen Sie kompetente Hilfe, fundierte Beratung und die Erfüllung Ihres Traumhauses. Schauen Sie sich bei uns um – egal ob Flachdach, Pultdach, Bungalow oder einem Haus mit ausgebautem Dachstuhl als 1 ½ Haus bezeichnet. Wir bauen in Rheinland-Pfalz für Sie Ihr schlüsselfertiges Massivhaus.

Dachbegrünung in Rheinland-Pfalz

Die Geschichte zeigt, das bereits 900 v. Chr. zum ersten Mal eine Dachbegrünung vorgenommen wurde, zu jener Zeit noch im Orient. Uns sind vor allem die in sechsten Jahrhundert vor Christie in Babylon angelegten hängenden Gärten der Semiramis bekannt. Vor dreißig Jahren noch das zweite von den sieben Weltwundern. Heute gibt es andere Wunder. Sie können aus Ihrem Haus auch ein Wunder machen, ein ganz besonderen Wunder für sich und Ihre Familie. Mit den entsprechenden Experten, kann nichts schief gehen. Die Idee der Dachbegrünung ist nicht der Nutzung wegen entstanden, zumindest nicht, als in den siebziger und achtziger diese Variante ein großes Thema war. Der Grundgedanke ist der Umwelt zu helfen, was nicht bedeutet, dass Sie ihre Tomaten und Gurken nicht dort aufziehen können. Unbürokratisch geht es auch bei diesem Vorhaben nicht, jedoch sollten wir für dieses dankbar sein, denn es geht auch darum, was pflanzen Sie und wie, welche Möglichkeiten gibt es bezüglich Gewicht. 1990 entstanden die „Richtlinien für Planung, Ausführung und Pflege von Dachbegrünung“, die von der FLL (Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V.) herausgegeben wurde. Im Jahr 2008 wurden die neuen Richtlinien veröffentlicht. Die Dachbegrünung gibt Ihnen nicht nur eine Oase der Ruhe und Entspannung – in Gebäuden, wo kein Garten zur Verfügung steht bringt die Dachbegrünung Freude trotzdem einen Garten zu bekommen, außerdem wird so die verbaute Fläche ausgenutzt. Auf einem Dachgarten kann gearbeitet werden, Hausaufgaben an der frischen Luft erledigt werden. Im Sommer kann man grillen, und zumindest ein Kräuterbeet entstehen.

Dachbegrünung ist eine Entlastung für die Kanalisation, da das Wasser gespeichert wird. Auch Ihr Portemonnaie wird es Ihnen danken, denn in vielen Gebieten, wo Dachbegrünungen entstehen und gesplittete Wassergebühren gelten, wirkt sich die Dachbegrünung als gebührenmindernd aus. Nicht zu vergessen, eine Dachbegrünung wirkt nicht nur als Dachabdichtung, sie fungiert auch als Wärmedämmung.

Eine Begrünung dreht sich nicht nur um das Dach, sie kann auch die Fassade mit einschließen. Diese Verschönerung des Hauses kann den Wert eines Objekts steigern.

Bei der Dachbegrünung wird zwischen zwei Varianten unterschieden: „Extensive Begrünung“, wobei mit Moos, Gräsern und Kräutern gearbeitet wird – diese Bepflanzung benötigt keine Pflege. Und „Intensive Begrünung“, hier kommen schon Stauden, Büsche und auch mal Bäume zum Einsatz. Es fordert zwar viel Pflege, dafür haben Sie aber einen richtigen Garten.

Haben Sie vor Ihr Dach zu bepflanzen und so das Klima in Ihrer Umgebung zu verbessern, dann fragen Sie vor Baubeginn beim Bau-, Garten-, oder Grünflächenamt nach. Die Dachbegrünung wird von den Gemeinden gefördert, jedoch sind die Mittel knapp.

Für die Dachbegrünung sind insbesondere natürlich Flachdächer geeignet – wir bauen in Rheinland-Pfalz Flachdächer auf Massivhäuser – fragen Sie uns unverbindlich an!

Weitere Informationen finden Sie hier .

Umbau oder Ausbau

Worauf sollten Sie achten, wenn Sie umbauten Planen? Vor vielen Jahren entstanden zwei kleiner Zimmer durch einen Ausbau. Die Einzigen zwei Zimmer im Haus, die keine Heizung benötigten, denn diese wurden mit Glaswolle wärmeisoliert. Ansonsten werden oft Keller zu Partykellern oder Fitnessraum und der Dachboden wird als zusätzliches Zimmer, Hobbyraum oder Arbeitszimmer umgebaut. Wenn Sie eine solche Maßnahme in Ihren vier Wänden planen, sollte einiges vorweg überlegt beziehungsweise vorbereitet werden.

Porenbeton oder auch Ständerwerk wird empfohlen, wenn die Wände nicht tragend sind. Konsultieren Sie vor Beginn der Arbeit einen Statiker, so können Sie sicher sein, dass keine bösen Überraschungen um die Ecke lauern. Die Dämmung lässt sich leicht einbringen und zusätzliche Leitungen, sei es Wasser oder Strom, sind bei Gipskarton-Platten kein Problem.

Vergessen Sie nicht, dass Ihr Bau der seit 1995 geltenden Wärmeschutz-Verordnung entsprechen muss. Diese Verordnung richtet sich nach dem Niedrigenergiehaus. Ziel ist durch Reduzierung von CO² Ausstoß die Umwelt zu schonen. Denken Sie daran, desto kleiner der K-Wert (Wärmedurchlässigkeit eines Stoffes), umso kleiner der Wert, desto besser die Dämmung.

Wird besonders Wert darauf gelegt, dass Wärme drin bleibt und Lärm draußen, sollte nicht vergessen werden, dass der Feuerschutz auch ein wichtiges Kriterium ist. Die Stoffe, die Brände verhindern sollen, werden in drei Gruppen geteilt. B2 sind die Stoffe, die normal entflammbar sind. B1, hier werden die schwer entflammbaren Stoffe angesiedelt und A, das sind die nicht brennbaren Stoffe. Legen Sie besonderen Wert sowohl auf eine Wärmeerhaltung, wie auch auf Brandschutz, dann wäre Steinwolle eine gute Entscheidung.

Lange standen sowohl Stein- als auch Glaswolle unter Verdacht, karzinogen zu sein, die Hersteller mussten etwas tun – aus den Bemühungen bessere Baustoffe zu entwickeln, sind die Ki-40 Produkte entstanden. Ki-40 sind Dämmstoffe, die durch das Bundesministerium als gesundheitlich unbedenklich freigegeben wurden. Um dieses Prädikat zu erreichen, müssen die Stoffe mindestens eine 40 erreichen. Trotzdem ist es der Handwerker, der am Ende entscheidet, was gut ist. Wichtig ist, dass Sie nicht vergessen, bei der Arbeit mit Mineralstoffen entsteht Feinstaub. Verwenden Sie bei der Arbeit immer eine Feinstaubmaske. Auch ein langärmliges Hemd und eine lange Hose sollten teil ihrer Arbeitskleidung sein. Riskieren Sie nicht Ihre Gesundheit, gesundheitlich unbedenklich bedeutet nicht, dass Sie nicht auf die Fasern allergisch reagieren können, wenn Sie den Staub einatmen. Arbeiten Sie präventiv, damit Sie ihren Ausbau viele Jahre genießen können. Lassen Sie sich von Experten beraten und lassen Sie keine Vorsichtsmaßnahmen außer Acht.

Gerne beraten wir Sie auch rund um die Haussanierung oder den Ausbau.

Sich Zuhause wohl fühlen

Es ist nicht immer leicht aus der Anhäufung von Steinen, Mörtel und Glas, ein Zuhause zu machen. Wir bauen Ihr Massivhaus aber wenn die Bauarbeiter fertig mit ihrer Arbeit sind, beginnt die größere Aufgabe. Sie werden aus dem leblosen, kalten leeren Räumen, einen Wärme spendenden, Geborgenheit gebendes Zuhause schaffen. Aus einem Haus wird ein Heim. Der Ort, wo die Familie zusammentrifft, werden mit Lachen, Freude und Liebe gefüllt, der perfekte Ort um Kinder aufwachsen zu sehen, um selbst alt zu werden, um den Lebensabend in perfekter Behaglichkeit zu verbringen.
Esszimmer

Im Esszimmer trifft sich die Familie mehrmals am Tag, hier wird über die Schule, die Arbeit, die anstehenden Termine gesprochen. Begleitet werden die Gespräche von all den Köstlichkeiten die aus Ihrer Küche kommen. Der Esstisch sollte so platziert werden, dass Sie von einem friedlichen, Geborgenheit spendenden Umfeld umgeben sind. Es sollte nicht eingeengt werden, er sollte auch nicht gleich neben der Tür stehen. Platzieren Sie am besten zuerst den Tisch, sodass dieser den optimalen Platz erhält. Die restlichen Möbeln sollten dann auf den übrig gebliebenen Flächen verteilt werden. Das verschafft ein Gefühl von Freiheit und unterstützt die Entscheidungen, die getroffen werden müssen.
Der Start in den Tag in Ihrem Traumhaus

Um dem Tag zu beginnen, werden von Experten immer wieder Rituale empfohlen. Jeden Morgen die gleichen Schritte, verschaffen das Gefühl von Sicherheit. Wenn Sie sich zur Routine machen, jeden Tag nach dem Aufstehen 15 Minuten Sport zu machen, oder Joggen gehen, oder Ihre To Do Liste schreiben, die Zeitung lesen kurzum Dinge, die Ihnen so unter der Haut gehen, dass diese nach kurzer Zeit zu Ihrer Persönlichkeit gehören, verschaffen Sie sich Behaglichkeit. Routine ist nicht immer etwas Nachteiliges.
Kreativität im Haus entfalten

Selbst ein winziges Mauseloch kann zu einem gemütlichen Zuhause werden, wenn Sie nur die richtigen Ideen entwickeln um diese nach Ihren Bedürfnisse zu entfalten. Lassen Sie sich etwas einfallen, um aus ihrem Haus ein Zuhause zu machen. Es muss nichts Teures sein, es muss nur für Sie funktional sein und Ihnen gefallen.

Das Bauen Ihres Hauses können Sie dabei in Rheinland-Pfalz uns überlassen! Gerne beraten wir Sie unverbindlich über unsere Massivhäuser, Bungalows und Stadthäuser.